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tlutz - IMHOIn My Humble Opinion 7/2/2009 A Microsoft View of the Future
Meine Antwort (aus der APA Aussendung) war wie folgt: Als Trend der Zukunft sieht Microsoft-Sprecher Lutz die Evolution der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, "von der grafischen Benutzerführung hin zu einer natürlichen Anwenderführung mit Touchscreen, Handschrift, Spracheingabe, Gesten- und Sprachsteuerung". Die "Killer Applikation" sei die Handhabbarkeit: "Deshalb ist das iPhone so populär. Nicht weil es so ein tolles Telefon oder so ein toller Computer ist", erklärte Lutz.
Wer noch ein wenig weiter in die Zukunft blicken möchte, dem sei das folgende kurze 2min Video am Blog von Robert Shelton empfohlen. Sehr interessant sind auch die schriftlichen Anmerkungen von Robert dazu unterhalb des Video Objektes. Ob´s dann auch alles wirklich so spielen wird, bleibt allerdings abzuwarten. 6/16/2009 Cui bono?Wie bereits vielfach den Medien zu entnehmen war, hat sich Microsoft entschlossen, mit der Markteinführung von Windows 7 in Europa ein Betriebssystem ohne vorinstallierten/integrierten Browser auf den Markt zu bringen. Hintergrund dazu ist ein dahingehendes “Statement of Objections” der EU Wettbewerbsbehörde, welche in dem Bundling zwischen Windows und Internet Explorer einen Wettbewerbsverstoß vermutet.
Nur, von welchen Mitbewerbern sprechen wir überhaupt? Vom norwegischen Nischenanbieter Opera etwa? Nicht wirklich. Wir sprechen im wesentlichen von Mozilla Firefox und damit von Google, an dessen finanziellen Tropf Mozilla hängt. Wir sprechen von einem Microsoft Mitbewerber, der sich in den letzten Jahren auch ohne konsumentenfeindliche Massnahmen der EU ausnehmend gut entwickeln konnte und wie ich bereits im Februar in meinem Blog geschrieben habe seine Marktanteile über die letzten 5 Jahre ungestört ausbauen konnte und im deutschsprachigen Raum sogar bereits den IE Anteil überholt haben soll (siehe die dahingehende Jubelmeldung im heutigen WebStandard). Klingt nicht unbedingt nach einer Marktsituation, die nach Regulierung schreit. Aber bitte, ich bin kein Wettbewerbsrechtler und kann das natürlich nicht beurteilen. Schon gar nicht bin ich ein EU Wettbewerbsrechtler… Schade eigentlich. Andere US Konzerne wie beispielsweise Google investieren derzeit massiv in deren eigene gut bezahlte Anwälte für EU Wettbewerbsrecht. Stellt die EU doch ein perfektes und willfähriges Spielfeld für deren eigenes Monopoly dar. Daher hat sich Google auch gleich als sog. “Intervener” den Parteienstatus für ein allfälliges EU Wettbewerbsverfahren gegen Microsoft gesichert, was deren eigene massive Interessensvertretung für Firefox und Chrome mehr als deutlich dokumentiert. Und damit werden Sie im Verein mit den anderen Mitbewerbern von Microsoft – IBM, Oracle/Sun, Adobe & Co über den eigens dafür gegründeten Lobbying-Verein ECIS und natürlich die hier-nicht-fehlen-dürfende Freie Software Foundation - schon dafür sorgen, dass es nicht zu einer allzu schnellen Einigung kommen wird. Übrigens: Auch wenn es dazu noch keine offizielle Kommunikation seitens Microsoft gibt, können Interessierte über die Beweggründe der Entscheidung auf dem von Microsoft eingerichteten “Microsoft On The Issues” Blog nachlesen. P.S. Wem dieses Thema wie ein De ja vù vorkommt, trügen tatsächlich nicht die Sinne. Im US Kartellverfahren (1998 – 2003) gegen Microsoft war der Vorwurf der ungerechtfertigten Bündelung (“tying”) des Windows Betriebsystems und Internet Explorer tatsächlich der Auslöser des Verfahrens. Dieser Anklagepunkt wurde jedoch im weiteren Verfahren, in der Berufung, fallen gelassen und zugunsten Microsoft entschieden. Als Folge des US Kartellverfahrens hat Microsoft jedoch bereits seit 2003 die technischen und vertraglichen Freiheiten für PC Hersteller geschaffen, bei Windows den Browser ihrer Wahl vorzuinstallieren. Technorati Tags: Windows 7,Internet Explorer,Firefox,Chrome,Opera,Apple,Safari,Wettbewerb,EU Kartellverfahren,Google 5/29/2009 The Sound of FoundWie hört sich das an, wenn sich Daten und Informationen zu echten Entscheidungsgrundlagen verdichten? Richtig – es macht “Bing”. Und genau deshalb nennt Microsoft seine neue Suchmaschine … pardon … Entscheidungsmaschine auch genau so. Soweit die Erklärung zur Namensgebung des Live Search Nachfolgers aus dem dazugehörigen Blog, der bis vor kurzem noch unter dem Arbeitstitel “Kiev” gehandelt wurde.
Entlang der gestrigen Ankündigung auf dem Wall-Street-Journal Event “All-Things-Digital” seitens CEO Steve Ballmer wird Microsoft die neue Suchmaschine am 3. Juni für den US Markt freischalten. Für die restlichen Märkte der Welt erfolgt die Einführung gestaffelt, für Europa steht jetzt im wesentlichen nur mal das Re-Branding an, sowie für Märkte wie Deutschland oder UK bereits eine erste BETA Version. Daher findet sich zur Zeit auf Bing.com auch noch nicht viel mehr als eine Ankündigung und ein Imagevideo, das zeigt wie Bing aussehen wird und auf was wir uns bereits freuen können. “Rund 30 Prozent aller Suchanfragen werden ohne Ergebnis abgerochen”. Zu diesem Ergebnis kommt eine ComScore-Studie. Ein verbesserter Index soll Bing-Nutzern daher bessere Ergebnisse liefern. Zudem soll es Antworten auf konkrete Fragen geben. Ein Service den auch Wolfram Alpha anbieten will. Und auch bei Google arbeitet man bereits seit längerem an einer solchen Lösung. Bei Bing bedeutet dies beispielsweise, dass eine Suchanfrage zu einer Flugnummer von der Suchmaschine mit aktuellen Informationen zu dem Flug beantwortet wird. Gleiches gilt für Wetteranfragen zu einer bestimmten Stadt. Informationen zu Produkten werden durch Shopping- und Vergleichsdienste wie bspw. die erst kürzlich gekaufte Shopping-Seite Ciao aufgewertet.
Microsoft nennt seine neue Search-Engine daher „Decision Engine“, weil sie eben nicht nur Suchergebnisse vermittelt, sondern auch thematisch passende Rubriken und entsprechende Daten mitliefert. Erste Testergebnisse mit Bing deuten bereits darauf hin, dass Microsoft damit ein großer Wurf gelungen ist, der vor allem auf den Einsatz der Technologie von Powerset zurückzuführen ist. Damit lassen sich semantische Verknüpfungen zu dem eingegebenen Suchbegriff aufspüren und ebenfalls mit anzeigen. Außer diesen zusätzlichen Verknüpfungen werden bei Bing auch weitere Informationen über ein Suchergebnis anzeigt, sobald man mit der Maus über die Link-Zeile fährt. Das hat den Vorteil, dass man nicht erst auf den Link klicken muss, falls man sich nicht ganz sicher ist, ob es das gewünschte Ergebnis ist. Viel Lob gibt es derzeit vor allem von Forrester. „Bing unterstützt wie keine andere Suchmaschine das E-Commerce – und damit wird Bing ganz schnell viele Werbe-Dollars anlocken“, meint Forrester-Analyst Shar VanBoskirk. Bis es soweit ist, wird es aber zumindestens in Europa noch einige Zeit dauern und bis es auch in Österreich so richtig “Bing” macht und alle Möglichkeiten von Bing ähnlich wie in den USA ausgefahren werden können, wird wohl noch einiges an Wasser die Donau hinunterlaufen. Und so haben wir Bing intern visualisiert:
5/27/2009 Krise – welche Krise?Die IKT Branche scheint ja eine ganz besonders krisenresistente zu sein. Der deutsche IKT Branchenverband BITKOM fragt regelmäßig deutsche IKT Unternehmen aus allen Größensegmenten nach den Auswirkungen der Krise. Die letzte Erhebung wurde im Februar durchgeführt. Im weiteren die Ergebnisse zusammengefasst:
Þ Rund ein Drittel der befragten Firmen geben keinen konkreten Grund für eine schlechtere Geschäftsentwicklung an, sondern rechnen allgemein damit, dass sich die Wirtschaftskrise auch auf ihr Unternehmen auswirken wird.
Þ Im Hinblick auf rückläufige Umsätze gibt es bei den befragten Firmen keine großen Unterscheide zwischen großen, mittleren und kleinen Firmen. Jedes vierte Unternehmen verzeichnet unabhängig von seiner Größe weniger Umsatz als erwartet.
Þ Die Umsatzerwartungen für 2009 haben sich bei der Hälfte der befragten Unternehmen aus der ITK-Branche leicht nach unten korrigiert. Bei einem Drittel der Firmen bleibt die Umsatzerwartung dagegen unverändert.
Quelle: Bitkom, Computer Reseller News 14/2009 In Österreich dürfte die Lage ähnlich sein. Erst kürzlich hat der VÖSI (Verband der Österreichischen Softwareindustrie, www.voesi.or.at) eine Pressekonferenz dazu abgehalten, mit dem Titel: „Die Softwarebranche trotzt der Wirtschaftskrise. Oder kommt das Dicke Ende noch?” Der Presse stellten sich am Podium der Präsident des VÖSI, Hrn. Prof. Ing. Peter Kotauczek, Sektionschef Dr. Arthur Winter vom Bundesministerium für Finanzen, Hr. Komm.-Rat Robert Bodenstein, Fachgruppenobmann-Stellvertreter der UBIT der Wirtschaftskammer Wien, sowie Hr. Mag. Manfred Prinz, Vizepräsident des VÖSI. Den Tenor der Diskussion mit Presse und Besuchern könnte man wie folgt wiedergeben: „Die Krise hat auch die Software- bzw. IKT-Branche erreicht, wirkt sich aber unterschiedlich auf die Unternehmen aus. Man kann davon ausgehen, dass es noch enger werden wird, aber man kann auch wie die deutschen IKT Kollegen hoffen, dass es sich bereits im Laufe des Jahres 2010 wieder zum Besseren wendet“. In diesem Sinne bleibt bei uns also das Glas halbvoll!! Prost :-) 5/12/2009 30 auf einen Streich
In Windows Live fließen seit kurzem tatsächlich alle Informationen aus den unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, MySpace & Co zusammen und man kann Freunde und Bekannte über alle Grenzen der Services hinweg sichten und einladen. So bleibt man immer am Stand, über neue Blogeinträge, über neue Fotoserien auf Flickr oder was auch immer man an Infos interessant hält.
Ganz wichtig: Immer bestimmt der Anwender selbst, welche Daten, welche Kontakte in das jeweilige Netzwerk aufgenommen werden sollen. Über die neuen und offenen Schnittstellen fließen die Informationen von mittlerweile knapp dreißig internationalen Partnern auf Windows Live zusammen – und wenn gewollt, auch wieder heraus. Technorati-Tags: Social Networks,Facebook,LinkedIn,MySpace,Flickr,Windows Live,Blog,Interoperabilität 4/24/2009 Von der Idee zur Innovation
Das Finale zum Innovation Award findet dann im Beisein des Wissenschaftsministers Johannes "Gio" Hahn statt, der die Awards dann auch persönlich überreichen wird. Alle Teilnehmer am Entrepreneurship Forum sind auch herzlich zur Abendveranstaltung eingeladen. Die Einladung und Anmeldung zum Entrepreneurship Forum findet Ihr am MSDN.at Blog. Ich freue mich auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen! 4/10/2009 Nicht cool genug
Und in den Staaten findet das seit geraumer Zeit Eingang in die diversen Werbekampagnen von Apple oder Microsoft - und findet mit ihren z.T. sehr gewürzten Breitseiten auf den Mitbewerb ihr Publikum. So auch die aktuelle "I am PC" Kampagne von Microsoft. Sie zeigt eine - auf amerikanische Verhältnisse - hippe junge Frau, die Volkswagen fährt :-) und aufgrund der herrschenden wirtschaftlichen Verhältnisse im Geldbörsel leider zu der Feststellung kommen muss:
Have fun & Frohe Ostern! 3/30/2009 Sissi Is The Best
Ich möchte vielmehr auf die auch hierzulande kaum (und viel zu wenig) artikulierte Gemeinschaft von (meist jungen) innovativen Lehrerinnen und Lehrern hinweisen, welche ihren Schutzbefohlenen mit innovativen Unterrichtsmethoden und viel persönlichem Einsatz begegnen, bei den Jugendlichen Spaß am Lernen und Entdecken wecken und es schaffen, mit modernster Technik (die überhaupt nicht teuer sein muß) die komplexen Sachverhalte einer immer komplexer werdenden Welt zu vermitteln. Das letzte Woche zu Ende gegangene "Innovative Teachers Forum 2009", welches erstmals in Wien stattfand, hat gleich 250 derartige Lehrerinnen und Lehrer aus über 40 europäischen Ländern zusammengebracht, welche mehr als 70 innovative Schulprojekte zum "Innovative Teachers Award" eingereicht hatten. Alles Projekte, die beispielhaft für den innovativen Einsatz von IKT im Unterricht sind. Und auch eine außergewöhnliche Möglichkeit für Lehrkräfte, sich in einem internationalen Umfeld zu treffen,ihre Ideen mit anderen zu teilen und innovative Ansätze im Bildungsbereich zu unterstützen.
Und wie sehr diese Art von Lehrer auch abseits von Ministerien und Gewerkschaften eine echte (auch gut digital vernetzte) Community darstellen, zeigen die nachstehenden Fotos vom Empfang der belgischen Gewinnerin des ITF Awards in der Kategorie Content, der ihr von ihren Kolleginnen und Kollegen beim Eintreffen am Flughafen Zaventem spontan bereitet wurde. Herzerwärmend. Ein wenig von diesem Sprit würde auch die hierzulande geführte "2-Stunden" Diskussion gut vertragen können, denke ich jetzt mal ganz keck... 3/10/2009 Cyber-Mobbing: Schützen Sie Ihr Kind!Instant Messenger haben den Webchats inzwischen den Rang abgelaufen und werden vielfach auch als Ersatz für E-Mails genutzt. Besonders für Jugendliche und für immer mehr Kinder stellen sie ein selbstverständliches Kommunikationsmittel dar. Die JIM-Studie 2008 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest belegt die immense Popularität der Instant Messenger: über 70% der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren nutzen sie täglich oder mehrmals wöchentlich.
Instant Messenger werden aber auch bei jüngeren Nutzern und Nutzerinnen unter 12 Jahren immer beliebter. Da diese Nutzergruppe zum Großteil noch nicht über die notwendige Medienkompetenz verfügt, macht es Sinn, ein gesondertes Produkt anzubieten, das an die Bedürfnisse von Kindern dieser Altersgruppe angepasst ist. Auf Basis des Microsoft Live Messengers gibt es nun ein derartiges Produkt: Ab sofort kann man den Windows Live Messenger für Kids unter www.kinder-messenger.de kostenlos herunterladen und seine Kinder beim Chatten schützen. Der Messenger ist dabei speziell auf die Bedürfnisse von Acht- bis Zwölfjährigen zugeschnitten. Die Software hat Microsoft Deutschland in Zusammenarbeit mit jugendschutz.net, der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter) und der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. entwickelt. Wichtiger als die kindergerechte Aufmachung der Software ist die spezielle Konfiguration. Bereits die Registrierung ist nur mit Zustimmung der Eltern möglich. Auch beim persönlichen Profil und der Kontaktliste haben die Eltern die volle Kontrolle. Private Fotos können nicht so ohne weiters ins Netz geschickt werden. Die Sicherheitseinstellungen der Software für den Datenverkehr sind besonders hoch eingestellt, um den Transport von Schadsoftware zu verhindern. Sollte es im Chat dennoch zu einer problematischen Situation kommen, gibt es eine Schnittstelle zur Beratungshotline der Johanniter-Unfallhilfe. 2/27/2009 FrauenpowerDas unabhängige Great Place to Work Institute Österreich erhebt jährlich die besten Arbeitgeber Österreichs anhand der Dimensionen Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamorientierung. Dazu werden die MitarbeiterInnen in einer umfassenden, anonymen Befragung um ihr Feedback zu diesen Kriterien gebeten. Die Ergebnisse machen 2/3 des Gesamtergebnisses aus, für das restliche Drittel werden die Human Resources Programme und Maßnahmen einer Analyse unterzogen.
Microsoft Österreich hat heuer bereits zum 6. Mal an diesem Wettbewerb teilgenommen. Wir sind sehr stolz, dass wir mit unserer Kultur, unserem Arbeitsumfeld und unseren Angeboten als Arbeitgeber bei sehr guter Konkurrenz so gut abgeschnitten haben und es unter die Top 5 der "Besten Arbeitgeber Österreichs 2009" geschafft haben.
Besonders freuen wir uns natürlich über den Sonderpreis „Bester Arbeitgeber für Frauen“, mit dem wir heuer bereits zum 2. Mal ausgezeichnet wurden. Ausschlaggebend für diesen Preis sind die Programme, die ein Unternehmen zur Unterstützung der Chancengleichheit am Arbeitsplatz setzt.
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